Holzspalter Test – Modelle, Vergleiche uvm.

Holzspalter Test – Die wichtigsten Fakten rund um das Thema

holzspalter-test-freundeDie lauen Lüfte sind auf dem Weg, der Frühling ist nicht mehr fern. Aber, wie sieht es mit dem Kaminholz für die nächsten Winter aus? Der kluge Mann baut vor, so oder ähnlich könnte die Devise heißen, denn gut brennendes Kaminholz muss schon einige Jahre lagern. Man(n) kann es sich auch einfacher machen und sein Brennholz im Baumarkt des Vertrauens bestellen.

Wer aber auf Karohemd, kanadische Wildnis und „Do it yourself Aktionen“ steht, der denkt schon jetzt an die Holzvorräte. Nun ist eine Axt sicherlich ein probates Mittel, um die dementsprechende Menge an Holz zu hacken. Wir haben aber eine bessere Alternative zu diesem Procedere, denn Holzspalter erleichtern die Arbeit, weil ganze Baumstämme gespalten werden können. Also, worauf warten Sie noch, die „Wildnis“ ruft und mit ihr ein erlebnisreicher Tag.

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Holzspalter Test – Die Top 3 im Vergleich

Unsere Testsieger - Die Top 3 der besten Holzspalter

  • SpaltdruckWie hoch ist der Spaltdruck, der durch dieses Gerät ausgeübt wird?
  • MotorleistungWie viel Leistung hat der Motor?
  • SpalthubWie viel Millimeter Spalthub hat das Gerät?
  • GewichtWie schwer ist der Holzspalter?
  • StromanschlussWelche Spannung muss anliegen, damit das Gerät funktioniert?
  • Abmessungen (L x B x H)Welche Maße hat das Gerät?

STAHLMANN Holzspalter 7T

~280

  • 7 Tonnen
  • 2200 Watt
  • 520 Millimeter
  • 47,5 Kilogramm
  • 230 Volt
  • 940 x 270 x 510 mm

Scheppach HL 1200 12T

~790

  • 12 Tonnen
  • 4100 Watt
  • 550 Millimeter
  • 207 Kilogramm
  • 400 Volt
  • 100 x 550 x 1650 mm

AL-KO KHS 5200 5T

~240

  • 5 Tonnen
  • 2200 Watt
  • 520 Millimeter
  • 47 Kilogramm
  • 230 Volt
  • keine Angabe

Wozu braucht man einen Holzspalter?

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Holzspalter Test wurden noch einige Fragen aufgeworfen, denn außer der Funktion gibt es auch im Hinblick auf die Bauart einiges zu bedenken. Dass ein Holzspalter die Arbeit ungemein erleichtern kann, steht außer Frage.Wo letztendlich die Axt versagt, tritt der Holzspalter auf den Plan, weil er mit Leichtigkeit auch größere Baumstämme spaltet. Aber, welche Bauart soll es sein? Soll die künftige Neuerwerbung per Hydraulik oder mittels Strom seine Arbeit verrichten? Über diese Fragen gibt der Holzspalter Test Auskunft.

Welche Arten von Holzspalter gibt es?

Hydraulik oder Strom, liegender oder stehender Holzspalter – das ist hier die große Frage, der wir uns beim Holzspalter Test nähern. Erst einmal beeindruckt eine simple Zahl, denn Holzspalter werfen eine Spaltkraft in die Waagschale, die zwischen 4 bis 10 Tonnen liegt.In diesem Zusammenhang haben die hydraulischen Holzspalter eindeutig die Nase vorn, denn sie bringen die größere Spaltkraft auf. Auch ist die Frage interessant, ob es ein Holzspalter sein soll, der stehend arbeitet, oder ob die Wahl lieber auf einen Holzspalter fällt, der auf dem Boden liegt.

Der Holzspalter Test ergab, dass der liegende Holzspalter die überzeugenderen Argumente hat, denn bei ihm können Baumstämme eingelegt werden, die eine Größe bis zu 2 Metern aufweisen. Hier ist es möglich, einen Stamm in zwei Hälften zu spalten, da sich der Spaltkopf mit Power durch den Baumstamm drückt.Beim stehenden Holzspalter indes können nur Holzstämme eingesetzt werden, die auf eine bestimmte Größe reduziert werden. Wenn die Wahl auf einen hydraulischen Holzspalter fällt, ist dies in der Regel besser, denn die Probleme minimieren sich im Gegensatz zu einem elektrischen Holzspalter.

Mittels der hydraulischen Pumpe werden die Baumstämme auf die Spaltaxt gedrückt, dann drückt die Pumpe die Schneide durch das Baumholz. Man gewinnt bei diesem Procedere den Eindruck, dass diesem Vorgang überhaupt kein Widerstand entgegengebracht wird.Das hat den Vorteil, dass hier der Motor, wie bei einem Elektromotor, des Holzspalters nicht heiß laufen kann. Selbst im Hinblick auf die Druckkraft punktet der hydraulische Holzspalter gegenüber seinem elektrischen Kollegen erheblich, also alles Parameter, die für hydraulische Holzspalter sprechen.

Der Holzspalter Test brachte zum Ausdruck, dass es ein Für und Wider bei jedem Gerät gibt. Wenn es allerdings ganz genau betrachtet wird, hat es der elektrische Holzspalter ein wenig schwerer, was sich wiederum negativ auf seinen Stromverbrauch auswirkt. Dieser Punkt geht also eindeutig an den hydraulischen Kollegen.

Ob Sie sich für einen liegende Spalter entscheiden, oder für einen Stehenden, liegt ganz allein daran, was Sie favorisieren, bzw. was Sie damit anfangen und wie oft Sie ihn nutzen wollen. Liegende Geräte haben aber grundsätzlich aber mehr Vorteile. Hier entscheidet Ihre persönliche Vorliebe.

Wie funktioniert ein Holzspalter?

holzspalter test 2015Auch bei dieser Frage gibt der Holzspalter Test präzise Auskunft, denn die Funktionsweise eines Holzspalters ist nicht jedem geläufig. Generell kann gesagt werden, dass es sich bei einem Holzspalter um ein Gerät handelt, welches große Baumstücke in kleine Holzscheite aufspaltet.

Das künftige Brennholz wird gegen einen Spaltkeil oder ein Spaltkreuz getrieben und auf diese Weise gespalten. In der Regel mit Hydraulik ausgestattet, werden sie entweder über die Zapfwelle eines Traktors oder mittels eines Elektromotors angetrieben und werden in stehender und liegender Ausführung angeboten.

Dabei liegt der Hub größerer Geräte über einem Meter. Es ist auch möglich, den Tisch in der Höhe zu verstellen, so dass kürzere Stücke schneller gespalten werden können. Die Bauweise, speziell von Holzspaltern, die in Baumärkten erworben werden, kann aber auch noch maßgebende Unterschiede aufweisen. Ein wichtiger Punkt ist auch die Vorlaufgeschwindigkeit, die aber nicht bei allen Geräten angegeben wird. Gerade bei den günstigeren Holzspaltern vermissen wir diese Angabe von den Herstellern.

Diese kleineren Holzspalter werden vorwiegend mit einer Gewindestange ausgerüstet, um sie zu einem günstigeren Preis anbieten zu können, als es mit einer Hydraulik der Fall wäre. Dass darunter die Spaltkraft leidet und nur als niedrig eingestuft wird, versteht sich von selbst.

Bei modernen Holzspaltern steht die Unfallverhütung im Vordergrund. Deshalb werden sie in der Regel mit einer Zweihandlösung ausgestattet, die aber den Einsatz von Schutzkleidung nicht überflüssig macht. Bei handelsüblichen, liegenden Holzspaltern (Spaltrichtung), die im übrigen auf ein Gewicht von ca. 50 kg und eine Spaltkraft, die eine Gewichtskraft von ca. 4 bis 6 Tonnen definiert, verweisen können, spielen wesentliche Parameter noch eine entscheidende Rolle.

Die Sicherheitsbedienung ist einer der wichtigsten Faktoren, die beachtet werden sollten, wobei die benötigte Sicherheitseinrichtung immer ein wesentlicher Bestandteil davon sein sollte (ähnlich wie bei Kettensägen). Diese Faktoren wurden beim Holzspalter Test immer mit betrachtet.

Besonderes Augenmerk sollte in diesem Zusammenhang auf die Spaltkraft gelegt werden. Soll der Kamin wieder einmal wohlige Wärme verbreiten, dann werden in der Regel kurze Holzstücke benötigt, bei denen ein Holzspalter mit kurzer Spaltlänge, hier sind es maximal 37 cm) gute Dienste leistet. Mehr dazu im Holzspalter Test.

Holzspalter, die eine Spaltgutlänge von 50 oder 75 cm aufweisen, haben hier das Nachsehen, da ihre Vor- und Rücklaufzeiten deutlich länger ausfallen und so weniger Spaltzyklen pro Stunde herauskommen.Im Gegensatz dazu gibt es aber auch wieder Holzspalter, bei denen es möglich ist, den Zylinderhub der Holzscheitlänge einzupassen. Gut ist es, wenn ergonomische Parameter Berücksichtigung finden. So sollte auch die rückenschonende Arbeitshöhe mittels eines Untergestells oder ersatzweise zweier Böcke mit einer Bohle nicht verkannt werden.

Auch ist es kein Geheimnis, dass sich frisch geschlagenes Holz leichter spalten lässt als abgelagertes Holz. Tragbare Holzspalter, die ca. 15 kg wiegen, sind besonders beliebt, wenn es um den professionellen Einsatz geht, denn hier kommt der Holzspalter zu den schweren Holzstämmen und nicht umgekehrt.Sie werden hydraulisch angetrieben und waren auch ein herausragendes Thema beim jüngsten Holzspalter Test, der noch mit so mancherlei Fragen überraschte.

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Welches Öl verwendet man für einen Holzspalter?

Auch auf diese Frage wurde beim aktuellen Holzspalter Test eingegangen, denn auch hier wurde wieder einmal auf bestimmte Qualitätskriterien Wert gelegt. Da ein Holzspalter immer optimal geschmiert sein sollte, ist auch das hochwertige Hydrauliköl von Interesse.Dabei zeigte sich auch beim Holzspalter Test, dass vorrangig auf die Herstellerangaben zu achten ist. Da es die Aufgabe des Hydrauliköls ist, die Kraft optimal zu übertragen, sollte der Fokus auf die Wertigkeit gelegt werden, denn mit ihm steigt und fällt eine bessere Übertragung.

Das hat auch zur Folge, dass auf gewöhnliches Motorenöl verzichtet werden sollte. Im Allgemeinen reicht es aber aus, ein VG 22 einzusetzen, zu dem im Übrigen auch beim Holzspalter Test geraten wurde.

Achten Sie darauf, dass Sie immer hochwertiges Hydrauliköl verwenden. Das verwendete Öl bestimmt maßgeblich die Lebensdauer Ihres Holzspalters. Verwenden Sie bitte NIEMALS herkömmliches Motorenöl!

Benzin Holzspalter oder lieber elektrisch?

holzspalter testAber der aktuelle Holzspalter Test warf noch mehr Hintergrundfragen auf. So war es von Interesse, auf welchen Holzspalter Man(n) verstärkt setzen sollte, auf Benzin Holzspalter oder lieber ein elektrisches Modell? Dabei ging es, wie so oft, auch kontrovers beim Holzspalter Test zu, denn bekanntlich scheiden sich ja des Öfteren die Geister.

Wie so oft, rangiert auch hier der persönliche Geschmack an erster Stelle, und es ist zweifelsohne nur möglich, Ratschläge zu geben. Ob diese beherzigt werden, liegt wiederum in der individuellen Betrachtungsweise. Auch der jüngste Holzspalter Test lieferte zu diesem Thema keine zweifelsfreie Aussage, so dass uns nur ein Für und Wider bleibt.

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass Holzspalter in sehr hochwertiger Qualität angeboten werden. Auf die stehenden oder liegenden Holzspalter wurde schon hingewiesen, der größte Unterschied aber macht sich bei den verschiedenen Motoren der Holzspalter bemerkbar.

Elektro- oder Verbrennungsmotor, das ist hier die Frage, die sich stellt. Die Wahl des entsprechenden Holzspalter Modells hängt in entscheidendem Maße davon ab, wie viel Holz zu verarbeiten ist. Wird der private Gebrauch favorisiert, empfiehlt sich ein liegender Holzspalter, der zudem noch preisgünstig und sicher im Handling ist.

Bei der Auswahl des Holzspalter Typs scheiden sich die Geister. Es ist wichtig, dass Sie vor dem Kauf ermitteln, wie viel Holz Sie pro Jahr verarbeiten wollen. Verwenden Sie das Gerät nur für den Hausgebrauch, dann reicht mitunter ein gutes elektrisches Gerät. Grundsätzlich raten wir aber zum Kauf eines hydraulischen Geräts, da diese mehr Kraft entwickeln und den Zweck eines Holzspalters voll und ganz erfüllen.

Das Fazit zum Holzspalter Test

Der Holzspalter Test brachte viel Licht in diese Materie und kürte selbstverständlich auch seine Sieger. Ob letztendlich die Wahl auf einen liegenden Holzspalter fällt, der selbstständig arbeitet und obendrein noch das Verletzungsrisiko der Hände senkt, ist reine Geschmacksache und hängt von der Menge des Holzes ab.

Auch das Potenzial des Zapfwellengetriebes ist von Interesse, denn eine 540er Zapfwelle mit ca. 1300 U/min hat sich als ausreichend in Bezug auf Spaltgeschwindigkeit und Spaltkraft herausgestellt. Wer hingegen einen Profispalter favorisiert, wird auf das Potenzial des Benzinmotors oder den Traktoranschluss achten.In diesem Zusammenhang kann besonders auf Scheppach Holzspalter verwiesen werden, denn Scheppach, dieses weltweit tätige Unternehmen und der Spezialist für hochwertigste Holzbearbeitungsmaschinen, agiert seit über 80 Jahren erfolgreich.