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Holzspalter Test – Die besten Holzspalter im Vergleich

Holzspalter Test – Die wichtigsten Fakten rund um das Thema

holzspalter-test-freundeJetzt schon an die Kalte Jahreszeit denken! Wie sieht es mit dem Kaminholz für den oder die nächsten Winter aus? „Der kluge Mensch schaut voraus“ So oder so ähnlich könnte die Devise heißen, denn gut brennendes Kaminholz muss schon einige Zeit bzw. einige Jahre lagern. Man(n) kann es sich auch einfacher machen und sein Brennholz, meist teuer, im Baumarkt des Vertrauens bestellen.

Wer aber auf Karohemd, kanadische Wildnis und „Do it yourself Aktionen“ steht, der denkt schon rechtzeitig an die Holzvorräte. Nun ist eine Axt sicherlich ein probates Mittel, um die entsprechende Menge an Holz zu hacken. Für Leute, die sich körperlich fit halten möchten, sicher eine gute Wahl. Es gibt aber auch eine wesentlich bessere Alternative zu diesem Prozedere, denn Holzspalter erleichtern die Arbeit hierbei ungemein, weil ganze Baumstämme gespalten werden können und das in einer Geschwindigkeit, die man mit einer Axt einfach nicht schafft. Also, worauf warten? Die „Wildnis“ ruft und mit ihr ein ganz erlebnisreicher Tag. Versprochen! Wie wäre es mit einem eigenen Holzspalter Test? Unser Holzspalter Vergleich zeigt die besten Holzspalter von Güde im Vergleichstest und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge rund um das Thema.

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Holzspalter Test – Die Top 3 im Vergleich

Unsere Testsieger - Die Top 3 der besten Holzspalter

  • SpaltdruckWie hoch ist der Spaltdruck, der durch dieses Gerät ausgeübt wird?
  • MotorleistungWie viel Leistung hat der Motor?
  • SpalthubWie viel Millimeter Spalthub hat das Gerät?
  • GewichtWie schwer ist der Holzspalter?
  • StromanschlussWelche Spannung muss anliegen, damit das Gerät funktioniert?
  • Abmessungen (L x B x H)Welche Maße hat das Gerät?

STAHLMANN Holzspalter 7T

~280

  • 7 Tonnen
  • 2200 Watt
  • 520 Millimeter
  • 47,5 Kilogramm
  • 230 Volt
  • 940 x 270 x 510 mm

EBERTH 7 t Holzspalter

~230

  • 7 Tonnen
  • 2200 Watt
  • 520 Millimeter
  • 42 Kilogramm
  • 230 Volt
  • 1000 x 290 x 460 mm

Scheppach T650 incl. Unterbau

~290

  • 6,5 Tonnen
  • 2200 Watt
  • 520 Millimeter
  • 45 Kilogramm
  • 230 Volt
  • 950 x 270 x 500 mm

Wozu wird ein Holzspalter benötigt?

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Holzspalter Vergleich sind noch einige Fragen aufgekommen, denn außer der Funktion gibt es auch im Hinblick auf die Bauart und Handhabung einiges zu beachten. Dass ein Holzspalter die Arbeit ungemein erleichtern kann, steht außer Frage. Wo letztendlich die Axt versagt, tritt der Holzspalter auf den Plan, weil er mit Leichtigkeit und Kraft auch größere Baumstämme spaltet. Aber, welche Bauart ist die beste? Soll die künftige Neuerwerbung per Hydraulik oder mittels Strom seine Arbeit verrichten? Über diese Fragen gibt der Holzspalter Test und Holzspalter Ratgeber ausführlich Auskunft.

Welche Arten Holzspalter gibt es?

Hydraulik oder Strom? Liegender oder stehender Holzspalter? – Das sind zunächst die wichtigsten Fragen, denen wir uns im Holzspalter Vergleich widmen. Zunächst beeindruckt eine simple Zahl, denn Holzspalter werfen eine Spaltkraft in die Waagschale, die zwischen 4 bis 10 Tonnen liegt. In diesem Zusammenhang haben die hydraulischen Holzspalter eindeutig die Nase vorn, denn sie bringen die größte Spaltkraft auf. Auch ist die Frage interessant, ob es ein Holzspalter sein soll, der stehend arbeitet oder ob die Wahl lieber auf einen liegenden Holzspalter fällt, der auf dem Boden liegt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Der Holzspalter Test auf verschiedenen Testportalen ergab, dass der liegende Holzspalter die überzeugenderen Argumente liefert, denn bei ihm können Baumstämme eingelegt werden, die eine Länge von bis zu 2 Metern aufweisen. Hier ist es möglich, einen Stamm in zwei Hälften zu spalten, da sich der Spaltkopf mit Power durch den Baumstamm drückt. Beim stehenden Holzspalter indes können nur Holzstämme eingesetzt werden, die vorab auf eine bestimmte Größe reduziert worden sind. Wenn die Wahl auf einen hydraulischen Holzspalter fällt, ist dies in der Regel besser, denn die Instandhaltung ist im Gegensatz zu einem elektrischen Holzspalter wesentlich problemloser.

Hydraulischer Holzspalter oder elektrischer Holzspalter?

Mittels der hydraulischen Pumpe werden die Baumstämme auf die Spaltaxt fixiert, dann drückt die Pumpe die Schneide durch das Baumholz. Man gewinnt bei diesem Vorgang den Eindruck, dass durch diesen Arbeitsschritt überhaupt kein Widerstand vom Holzstamm selber entgegengebracht wird. Ein großer Vorteil ist hier, dass der Motor des hydraulischen Holzspalters, anders als bei Holzspalter mit Elektromotor, nicht heiß läuft. Selbst im Hinblick auf die Druckkraft punktet der hydraulische Holzspalter mit Zapfwelle gegenüber seinem elektrischen Kollegen erheblich. Also alles wichtige Parameter, die für hydraulische Holzspalter sprechen.

Der Holzspalter Test brachte zum Ausdruck, dass es ein Für und Wider bei jedem Gerät gibt. Wenn es allerdings ganz genau betrachtet wird, hat es der elektrische Holzspalter ein wenig schwerer, was sich wiederum negativ auf seinen Stromverbrauch auswirkt. Dieser Punkt geht also eindeutig an den hydraulischen Kollegen.

Ob Sie sich für einen liegende Spalter entscheiden, oder für einen Stehenden, liegt ganz allein daran, was Sie favorisieren, bzw. was Sie damit anfangen und wie oft Sie ihn nutzen wollen. Liegende Geräte haben aber grundsätzlich aber mehr Vorteile. Hier entscheidet Ihre persönliche Vorliebe.

Benzin Holzspalter oder elektrischer Holzspalter?

holzspalter testDer aktuelle Holzspalter Vergleich warf allerdings noch mehr Fragen auf. So war es von Interesse, auf welche Holzspalter-Version man verstärkt setzen sollte. Auf Benzin Holzspalter oder doch besser ein elektrisches Modell?

Wie so oft, spielt hier der persönliche Bedarf die größte Rolle und es ist uns nur möglich, Ratschläge zu geben. Ob diese zusagen und weiterhelfen, liegt wiederum in der individuellen Betrachtungsweise.

Auch der jüngste Holzspalter Test lieferte zu diesem Thema keine zweifelsfreie Aussage, so dass uns nur ein Für und Wider bleibt.

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass Holzspalter in sehr hochwertiger Qualität angeboten werden. Auf die stehenden oder liegenden Holzspalter wurde schon hingewiesen, der größte Unterschied aber macht sich bei den verschiedenen Motoren der Holzspalter bemerkbar.

Elektro- oder Verbrennungsmotor, das ist hier die Frage, die sich stellt. Die Wahl des entsprechenden Holzspalter Modells hängt in entscheidendem Maße davon ab, wie viel Holz zu verarbeiten ist. Wird der private Gebrauch favorisiert, empfiehlt sich ein liegender Holzspalter, der zudem noch preisgünstig und sicher im Handling ist.

Bei der Auswahl des Holzspalter Typs scheiden sich die Geister. Es ist wichtig, dass Sie vor dem Kauf ermitteln, wie viel Holz Sie pro Jahr verarbeiten wollen. Verwenden Sie das Gerät nur für den Hausgebrauch, dann reicht mitunter ein gutes elektrisches Gerät. Grundsätzlich raten wir aber zum Kauf eines hydraulischen Geräts, da diese mehr Kraft entwickeln und den Zweck eines Holzspalters voll und ganz erfüllen.

Wie funktioniert ein Holzspalter eigentlich?

holzspalter test 2015Auch bei dieser Frage gibt der Holzspalter Test präzise Auskunft, denn die Funktionsweise eines Holzspalters ist nicht jedem geläufig. Generell kann gesagt werden, dass es sich bei einem Holzspalter um ein Gerät handelt, welches große Baumstücke in kleine Holzscheite aufspaltet.

Das künftige Brennholz wird gegen einen Spaltkeil oder ein Spaltkreuz getrieben und auf diese Weise gespalten. In der Regel mit Hydraulik ausgestattet, werden sie entweder über die Zapfwelle eines Traktors oder mittels eines Elektromotors angetrieben und in stehender und liegender Ausführung angeboten.

Dabei liegt der Hub größerer Geräte, also der Weg des Spaltkeils, bei über einem Meter. Es ist auch möglich, den Tisch in der Höhe zu verstellen, so dass kürzere Stücke schneller gespalten werden können. Die Bauweise kann aber auch noch einige wichtige Unterschiede aufweisen. Ein wichtiger Punkt ist nämlich auch die Vorlaufgeschwindigkeit, die aber nicht bei allen Geräten angegeben ist. Speziell billige Holzspalter haben diese Herstellerangabe meist nicht.

Diese meist kleineren Holzspalter werden vorwiegend mit einer Gewindestange ausgerüstet, um sie zu einem günstigeren Preis anbieten zu können, als es mit einer Hydraulik der Fall wäre. Dass darunter die Spaltkraft leidet und nur als niedrig eingestuft wird, versteht sich von selbst.

Bei modernen Holzspaltern steht zudem die Unfallverhütung im Vordergrund. Deshalb werden sie in der Regel mit einer Zweihandlösung ausgestattet, die aber den Einsatz von Schutzkleidung nicht überflüssig macht.

Sicherheitsbedienung wichtiger Faktor

Die Sicherheitsbedienung ist hier einer der wichtigsten Faktoren, der beachtet werden muss. Die benötigte Sicherheitseinrichtung ist immer ein wesentlicher Bestandteil davon, ähnlich wie bei Kettensägen. Diese und mehr Faktoren wurden beim Holzspalter Test und Vergleich immer berücksichtigt.

Besonderes Augenmerk sollte in diesem Zusammenhang auf die Spaltkraft gelegt werden. Soll der Kamin wohlige Wärme verbreiten, werden in der Regel kurze Holzstücke benötigt, bei denen ein Holzspalter mit kurzer Spaltlänge, hier sind es maximal 37 cm, gute Dienste leistet. Mehr dazu im Holzspalter Test.

Holzspalter, die eine Spaltgutlänge von 50 oder 75 cm aufweisen, haben hier das Nachsehen, da ihre Vor- und Rücklaufzeiten deutlich länger ausfallen und so weniger Spaltzyklen pro Stunde herausspringen. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Holzspalter, bei denen es möglich ist, den Zylinderhub der Holzscheitlänge anzupassen. Gut ist es zudem, wenn ergonomische Parameter Berücksichtigung finden. So sollte nämlich auch die rückenschonende Arbeitshöhe mittels eines Untergestells oder ersatzweise zweier Böcke mit einer Bohle nicht verkannt werden.

Auch ist es kein Geheimnis, dass sich frisch geschlagenes Holz leichter spalten lässt als abgelagertes Holz. Tragbare Holzspalter, die ca. 15 kg wiegen, sind hierbei besonders beliebt, wenn es um den professionellen Einsatz geht, denn hier kommt der Holzspalter zu den schweren Holzstämmen und nicht umgekehrt. Sie werden hydraulisch angetrieben und waren auch ein herausragendes Thema bei jüngsten Holzspalter Tests, die noch mit so manchen Antworten überraschten.

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Welches Öl verwendet man für einen Holzspalter?

Auch auf diese Frage wurde bei den aktuellen Holzspalter Tests in der Rubrik Holzspalter Ratgeber eingegangen, denn hier wurde auf bestimmte Qualitätskriterien Wert gelegt. Da ein Holzspalter immer optimal geschmiert sein sollte, ist auch das hochwertige Hydrauliköl von großem Interesse. Dabei zeigte sich auch im Holzspalter Vergleich, dass vorrangig auf die Herstellerangaben zu achten ist. Da es die Aufgabe des Hydrauliköls ist, die Kraft optimal zu übertragen, sollte der Fokus auf die Wertigkeit gelegt werden, denn mit ihm steigt und fällt eine bessere Übertragung.

Dies hat auch zur Folge, dass auf gewöhnliches Motorenöl verzichtet werden sollte. Im Allgemeinen reicht es aber aus, ein VG 22 einzusetzen, zu dem im Übrigen auch beim Holzspalter Test geraten wurde.

Achten Sie darauf, dass Sie immer hochwertiges Hydrauliköl verwenden. Das verwendete Öl bestimmt maßgeblich die Lebensdauer Ihres Holzspalters. Verwenden Sie bitte NIEMALS herkömmliches Motorenöl!

Das Fazit zum Holzspalter Vergleich

Der Holzspalter Test brachte viel Licht in diese Materie und kürte selbstverständlich auch seine Sieger. Ob letztendlich die Wahl auf einen liegenden Holzspalter fällt, der selbstständig arbeitet und obendrein noch das Verletzungsrisiko der Hände senkt, ist reine Geschmacksache und hängt von der Menge des Holzes ab. Zudem liefert hier der persönliche Bedarf die entscheidende Antwort.

Auch das Potenzial des Zapfwellengetriebes ist von Interesse, denn eine 540er Zapfwelle mit ca. 1300 U/min hat sich als ausreichend kraftvoll in Bezug auf Spaltgeschwindigkeit und Spaltkraft herausgestellt. Wer hingegen einen Profi-Holzspalter favorisiert, wird auf das Potenzial des Benzinmotors oder den Traktoranschluss achten. In diesem Zusammenhang kann besonders auf Scheppach Holzspalter verwiesen werden. Scheppach, das weltweit tätige Unternehmen und der Spezialist für hochwertigste Holzbearbeitungsmaschinen, agiert seit über 80 Jahren erfolgreich auf dem Weltmarkt.